Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD wollen die Summe als „überplanmäßige Ausgaben“ durch den Bundestag peitschen. Jeweils 100 Millionen Euro sollen aus den Etats des Auswärtigen Amtes und des Entwicklungshilfeministeriums abgezweigt werden, um Infrastruktur und Energieversorgung in der Ukraine zu stützen. Wieder macht Schwarz-Rot im Handumdrehen dreistellige Millionenbeträge locker, während Pflegebedürftige hierzulande drastische Leistungsdkürzungen hinnehmen müssen und immer mehr Haushalt nicht wissen, wie sie über den Winter kommen sollen.
Nachdem er Selenskyj am Dienstag (3.November) mit militärischen Ehren empfangen hatte, bekräftigte Kanzler Merz, Deutschland werde die Unterstützung für die Ukraine fortsetzen, „bis dieser Krieg beendet ist“. Er kündigte für Mitte November den nächsten Ukraine-Gipfel der sogenannten „Koalition der Willigen“ in Berlin an.
30 Millionen deutsche Steuergelder jeden Tag
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht kritisierte die neuen Millionen-Zusagen auf X scharf: „Das ist die nächste Ohrfeige für das eigene Volk! Wieder einmal hat Kanzler Merz beim Besuch des ukrainischen Präsident Selenskyj neue Blankoschecks überreicht, während er hierzulande überall kürzen will.“ Schon heute würden rechnerisch jeden Tag 30 Millionen Euro deutsches Steuergeld in Form von Waffenlieferungen an die Ukraine fließen, während alle 19 Minuten in Deutschland ein Unternehmen pleitegehe.
Die AfD kommt laut einer neuen INSA-Umfrage in Ostdeutschland einschließlich Berlin flächendeckend auf 40 Prozent,…
Ein Mitarbeiter von Europas größter Telefongesellschaft lässt Frust ab. Nur allzu gerne würde er beim…
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt vor islamistischer und linksextremer Unterwanderung bei den kommenden Protesten.…
Bayerns Ministerpräsident will Bundesländer mit AfD- oder Linken-Regierungen vom Länderfinanzausgleich ausschließen. Mit Hessen und Baden-Württemberg…
Marine Le Pen baut ihren Vorsprung in den Umfragen zur französischen Präsidentschaftswahl weiter aus. Auch…
Journalismus braucht Fakten. Aber wer entscheidet, was überprüft wird – und wer kontrolliert die Kontrolleure?…