In unseren Großstädten brennt es, und die Verantwortlichen schauen weg. Im Februar 2026 erleben wir eine neue Eskalationsstufe der Clankriminalität, die unseren Rechtsstaat offen verhöhnt. Auf den Straßen unserer Städte herrscht mittlerweile offener Krieg zwischen kriminellen Banden. Während die Bürger um ihre Sicherheit bangen, scheint der Staat die Kontrolle längst verloren zu haben.
Vom versprochenen Kurswechsel der CDU unter Kanzler Merz ist absolut nichts zu spüren. Innenminister Dobrindt redet zwar viel von harter Hand, doch die Realität in den No-go-Areas spricht eine andere Sprache. Arabische Clans haben Deutschland als Beuteland markiert. Sie nutzen unsere Sozialsysteme aus und lachen über eine Justiz, die viel zu oft beide Augen zudrückt. Ethnisch abgeschottete Parallelgesellschaften mit eigenen Friedensrichtern ersetzen unser Grundgesetz und untergraben das staatliche Gewaltmonopol vollständig.
Diese Zustände ruinieren nicht nur das Sicherheitsgefühl, sondern verhindern auch, dass wir jemals wieder Wohlstand zurückbringen können. Wer investiert schon in ein Land, in dem Banden die Straßenzüge beherrschen? Die Leidtragenden sind wir Bürger, die in Angst leben müssen, während kriminelle Strukturen unsere Gesellschaft wie Parasiten zersetzen. Die schwarz-rote Koalition verwaltet nur noch das Chaos, das sie selbst durch jahrelange Ignoranz mitverursacht hat.
Wir fordern endlich Taten statt hohler Phrasen. Das Vermögen dieser Clans muss nach italienischem Vorbild restlos eingezogen werden, inklusive einer Nachweispflicht für deren Reichtum. Wer hier straffällig wird, hat sein Gastrecht verwirkt und muss ohne Wenn und Aber abgeschoben werden. Es ist Zeit, den Rechtsstaat mit aller Härte durchzusetzen und unsere Heimat sowie unsere Sicherheit wiederherzustellen.

 

Beuteland Deutschland: Clans lachen über Kanzler Merz!