
Die Gewalt in unseren Zügen und Bahnhöfen nimmt besorgniserregende Ausmaße an. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 2.082 Tatverdächtige bei gewaltsamen Übergriffen auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn registriert. Besonders brisant: Mit 943 Personen hatten über 45 Prozent der Tatverdächtigen keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Betrachtet man den Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung, der aktuell bei etwa 16,9 Prozent liegt, zeigt sich eine massive und signifikante Überrepräsentation bei diesen Straftaten. Es ist offensichtlich, dass die bisherige Migrationspolitik die Sicherheit derer gefährdet, die täglich im öffentlichen Dienst für unsere Mobilität sorgen.
Wir fordern eine grundlegende Migrationswende, um die weitere Erosion der Inneren Sicherheit zu stoppen. Gewalt gegen Bahnbedienstete darf niemals als Kavaliersdelikt abgetan werden. Wer unsere Mitarbeiter angreift, greift den Rechtsstaat an.
Unsere Position ist klar: Wir verlangen eine konsequente Strafverfolgung ohne falschen Rücksichtnahmen. Straffällige Ausländer müssen ihr Gastrecht verwirken und konsequent in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Nur durch strikte Durchsetzung geltenden Rechts können wir das Vertrauen in die Sicherheit auf unseren Schienen wiederherstellen.
Gewalt auf der Schiene: 45 Prozent der Verdächtigen ohne deutschen Pass
