Trotz des aggressiv forcierten Ausbaus von Wind- und Solarkraft fiel ihr Anteil am deutschen Energiemix zuletzt von 57 auf 53 Prozent – wegen ungünstiger Wetterbedingungen. Damit wird die „Energiewende“ zum teuren Lotteriespiel: Steht der Wind still und bleibt die Sonne aus, muss Deutschland Strom zu Höchstpreisen aus dem Ausland zukaufen – Milliardenkosten, die Bürger und Unternehmen schultern müssen. Noch grotesker: Bei Wetterlagen mit zu viel Wind und Sonne entstehen Überschüsse, die unter Leistung von Ausgleichszahlungen verschenkt werden müssen. Für Frankreich und Polen ein Traum: Sie liefern zuverlässig Strom aus Kern- und Kohlekraft – und kassieren zusätzlich dafür, dass sie unseren instabilen Überschussstrom „abnehmen“.
Nur die AfD setzt der realitätsblinden Klimaideologie eine vernunftbasierte Energiepolitik entgegen – im Dienst der Bürger, nicht der Ideologen. Während Merz und seine schwarz-rote Niedergangskoalition den energiepolitischen Irrweg der Grünen weiter beschreiten, fordern wir die Rückkehr zu sicheren und bezahlbaren Energiequellen: Kernkraft, moderne Kohletechnologie und günstiges Gas. Deutschland braucht keine ideologische Deindustrialisierung, sondern eine souveräne, bezahlbare und vor allem zuverlässige Energieversorgung.
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