Der ehemalige Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz enthüllt nun, was viele bereits ahnten: Bei der Entwicklung der mRNA-Impfstoffe wurde massiv an Gründlichkeit gespart. Standarduntersuchungen zur Toxikologie, wie ADME-Studien oder Tests zur Mutagenität und Immuntoxizität, unterblieben weitgehend. Stattdessen dominierte der Projektname „Lightspeed“, Geschwindigkeit ging vor Sorgfalt. Die erschreckende Folge: Bei geimpften Ratten stieg die Fehlgeburtenrate. Auch in Europa und den USA zeigen offizielle Daten seit Beginn der Impfkampagne 2021 einen deutlichen Geburtenrückgang, der weit über bestehende Trends hinausgeht. Zudem bleiben Herzmuskelentzündungen, die das Reizleitungssystem schädigen, ein lebensgefährliches Risiko für viele Geimpfte.
Politik und Behörden nahmen für die schnelle Zulassung der Impfstoffe das Risiko schwerster gesundheitlicher Schäden in Kauf. Während die Bundesregierung die Bevölkerung zur Impfung drängte, wurden von den Pharmakonzernen notwendige Sicherheitsstandards zugunsten einer schnellen Gewinnerwartung ignoriert. Dass heute Herzstillstände nicht nur bei jungen Menschen und statistisch auffällige Geburteneinbrüche auftreten, ist kein Zufall, sondern die logische Konsequenz einer verantwortungslosen Gesundheitspolitik. Die Verschleierung dieser Zusammenhänge durch die Altparteien setzt sich bis heute fort, während Opfer der Impfkampagne weiterhin im Stich gelassen werden.
Diese Skandale erfordern endlich Konsequenzen. Wir fordern die sofortige Einsetzung eines Corona-Untersuchungsausschusses im Bundestag, um die Corona-Maßnahmen und Hintergründe der Impfstoffzulassung schonungslos aufzuklären. Alle Entscheidungsträger, die für diesen fahrlässigen Umgang mit der Gesundheit der Bürger verantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Es braucht eine ehrliche Aufarbeitung, die Rehabilitation der Impfgeschädigten und ein Ende der ideologisch gesteuerten Gesundheitspolitik. Deutschland braucht Transparenz, keine vertuschten Impfschäden.
Eine Gesundheitspolitik, die dem Wohl der Bürger dient und nicht den Kapitalinteressen der Pharmakonzerne, gibt es nur mit der AfD!
