In deutschen Großstädten wie Berlin oder Hamburg gehört sexualisierte Gewalt von Migranten-Gangs gegen Frauen und Mädchen längst zum traurigen Alltag. Mittlerweile finden derartige Übergriffe nach Schulschluss auch andernorts statt: Nach wie vor kriminalisiert eine Gruppe von Migranten den Nelson-Mandela-Platz in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs. Die Behörden gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen immer wieder Mädchen mit Geschenken wie Kleidung und Kosmetik umwerben und anschließend mit harten Drogen wie Chrystal Meth abhängig machen. Sobald die jungen Frauen süchtig nach der Droge werden, sollen sie diese nur noch gegen Geld oder sexuelle Handlungen erhalten.
Die Nürnberger Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet und Ermittlungen gegen eine Gruppe von kriminellen Migranten aufgenommen, die aus Syrien, Nordafrika und Pakistan stammen. Sie sollen über einen längeren Zeitraum mehrere Mädchen systematisch sexuell ausgebeutet und vergewaltigt haben. Das jüngste Opfer der Migrantenbande ist den Angaben nach erst 13 Jahre alt. Nur ein Tatverdächtiger befindet sich momentan in Untersuchungshaft.
Die Vorfälle zeigen erneut die große Diskrepanz zwischen den vollmundigen Versprechungen der Merz-Regierung hinsichtlich einer „Wende in der Migrationspolitik“ und der Realität auf den Straßen und Plätzen in Deutschland. Es kann nicht sein, dass die Polizei im CSU-geführten Bayern seit Wochen das Problem nicht in den Griff bekommt.
Wir fordern, unsere Kinder und Jugendlichen zu schützen, Drogen- und Sexualdelikte konsequent zu bestrafen und kriminelle Ausländer unverzüglich abzuschieben!
