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Die Einbürgerungszahlen in Deutschland haben 2025 ein neues Rekordhoch erreicht. In 14 Bundesländern erhielten mindestens 309.852 Personen den deutschen Pass. Besonders brisant: Bei den Neubürgern liegt die Quote der doppelten Staatsangehörigkeit in vielen Städten zwischen 85 und 98 Prozent. Syrier, Türken und Afghanen führen die Statistik an. Gleichzeitig türmen sich die unbearbeiteten Anträge: Allein in den großen Städten liegen über 320.000 Verfahren auf Eis, Tendenz steigend. Die Behörden stehen vor dem Kollaps, während die Politik bei der Aushöhlung unseres Staatsbürgerschaftsrechts tatenlos zusieht.
Diese Entwicklung entwertet das Staatsbürgerschaftsrecht massiv. Ein Pass ist kein bloßes Reisedokument, sondern Ausdruck einer tiefen Verbundenheit mit diesem Land und seiner Rechtsordnung. Wer die doppelte Staatsangehörigkeit zum Regelfall macht, schafft zwangsläufig Loyalitätskonflikte. Statt einer sorgfältigen Prüfung der Integrationsbereitschaft findet eine Massenabfertigung statt, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaft weiter schwächt. Das Vertrauen in den deutschen Pass leidet unter dieser Praxis, bei der Quantität über Qualität gestellt wird.
Die AfD fordert eine sofortige Kehrtwende. Die von der Ampel begonnene und von der CDU weitergeführte Einbürgerungslawine muss enden. Wir brauchen umgehend einen Stopp aller Einbürgerungen sowie eine Prüfung aller in den vergangenen Jahren ausstellten Staatsbürgerschaften.